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Privatschulen hoch im Trend

Im Rahmen des Diözesanjubiläums lud die Kirchliche Pädagogische Hochschule Edith Stein ins Diözesanhaus zum jähren Privatschultag . Mehr als 70 DirektorInnen, LehrerInnen, SchülerInnen und Interessierte informierten sich über das breitgefächerte Angebot. Im Vordergrund standen hierbei nicht fachliche Unterschiede, sondern die sozialen Leistungen der Schulen.

In neun Vorführungen der Schulen oder Schulgemeinschaften präsentierten die SchülerInnen und DirektorInnen die Besonderheiten ihrer Schule. Mehrheitlich wurde auf eine sehr starke Schulgemeinschaft und soziale Aspekte der Schule verwiesen. Die SchülerInnen betonten in ihren Statements, dass für sie genau das bei der Wahl einer Schule den Ausschlag gibt und ein guter Zusammenhalt und ein Wohlfühlen in der Schulgemeinschaft sehr wichtig sind.

Dass dabei auch christliche Werte stärker vermittelt werden als an manchen öffentlichen Schulen, ist dem Lehrkörper ein großes Anliegen: "Wo wenn nicht an katholischen Privatschulen sollen Kinder als Persönlichkeiten wahrgenommen werden.", so etwa der Direktor des Meinhardinums in seinem Vortrag.

Rund 4.275 SchülerInnen besuchen in Tirol derzeit 18 katholische Privatschulen und die Plätze sind gefragt wie nie zuvor, eine Tatsache,  die für sich spricht und die Anwesenden sehr positiv stimmte. Vorangegangen war den Präsentationen ein Vortrag über die Kirchengeschichte Tirols von Professor Gelmi, der aus Brixen (Südtirol) angereist war, um als Vertretung für den kurzfristig verhinderten Bischof Manfred Scheuer einzuspringen.
Professor Gelmi schaffte es mit einer humorigen Vortragsweise auch die jüngeren ZuhörerInnen zu begeistern.

Der Nachmittag fand am Buffet, das von der Firma Philip Neri zur Verfügung gestellt wurde, einen gemütlichen Ausklang, der zu weiterem Austausch einlud.

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