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700 Pilger im Innsbrucker Dom

Ein beeindruckendes Ereignise: 700 Pilger trafen am 25. Juli am Innsbrucker Domplatz ein. Sie waren aus vielen Richtungen großteils mehrere Tage unterwegs, um am Pilgern zum Dom anlässlich 50 Jahre Diözese Innsbruck teilzunehmen. Alle Pilgergruppen sind gut am Ziel angekommen.

Die größte Gruppe kam aus Osttirol, mehr als 100 Pilger wanderten in sechs Tagen vom Defereggental über die Zillertaler Alpen nach Innsbruck. Eine Gruppe mit jungen Menschen durchwanderte gemeinsam mit Bischof Manfred Scheuer das Karwendel, andere wiederum stareten in Brixen in Südtirol oder trafen mit dem Fahrrad am Domplatz ein. Bischof Manfred Scheuer zelebrierte mit den Pilgerinnen und Pilgern im voll besetzen Dom zum Abschluss der Pilgerwanderung einen Gottesdienst.

"Wer pilgert, der wird erfahren, sich etwas in seinem Innersten tu, sagte Bürgler in seiner Predigt. Im Unterwegssein könne sich innere Versöhnung und Heilung ereignen, "sonst laufen die Beine umsonst." Beim Gehen, so Bürgler, träte so manch Trennende in den Hintergrund und das Verbindende werde wichtig.

Eine Musikgruppe und viele Helferinnen und Helfer, die die Pilger mit Getränken und Essen versorgten, bereiteten den Ankommenden einen herzlichen Empfang. Die Pilger erhielten eine namentlich ausgestellte Pilgerurkunde, die an die Pilgerwanderung erinnern soll.

Ein Dank gilt den beiden Sponsoren Raiffeisen und Tiroler Versicherung sowie Bäcker Ruetz, der Brot zur Verfügung gestellt hat.

Weitere Berichte folgen im lauf der nächsten Tage.

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