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Auf den Spuren des Diözesanpatrons

50 Jahre Diözese Innsbruck sind der Anlass für eine Kultur- und Bildungsreise vom 6. bis 11. Oktober auf den Spuren des Diözesanpatrons Petrus Canisius. Die Reise führt unter anderem nach Augsburg, Ingolstadt, Zürich und Fribourg und endet mit einem Besuch im Kloster Einsiedeln. Reisebegleiter ist Cons. Oswald Stanger.

Vom 6. bis 11. Oktober führt eine Kultur- und Bildungsreise zu zentralen Wirkungsstätten eines großen Theologen des 16. Jahrhunderts: Petrus Canisius. Der Theologe und Schriftsteller stammt aus Nimwegen, das damals zur Diözese Köln gehörte. Zwischen 1547 bis 1580 hat Canisius sich mehrmals in Innsbruck aufgehalten und hier unter anderem das Jesuitenkolleg und eine Schule gegründet.

Die Reise führt von Innsbruck aus zuerst nach Ingolstadt, wo Petrus Canisius ein großes Kolleg gegründet hat. Ingolstadt beherbergte unter anderem die älteste bayerische Landesuniversität (1472 - 1800). Am zweiten Tag geht die Reise weiter nach Ellwangen und Dillingen mit der Basilika St. Peter.

Dritte Station ist Augsburg, in deren Domkirche Petrus Canisius von 1559 bis 1566 als Prediger gewirkt hat. Von Augsburg aus führt die Reise schließlich in die Schweiz nach Zürich, wo im Fraumünster unter anderem die weltberühmten Fenster von Marc Chagall besichtigt werden.

Zur Homepage des Fraumünsters

Über Fribourgh mit dem Sterbezimmer und dem Grab des hl. Petrus Canisius, führt die Reise schließlich zum Wallfahrtsort Maria Einsiedeln mit dem Benediktinerkloster. Die Rückkehr in Innsbruck ist am 11. Oktober für ca 19 Uhr geplant.

Reisekosten: 685 Euro im DZ/Person (EZ-Zuschlag 125 Euro)

Enthalten sind die Reisekosten, fünf Übernachtungen mit Halbpension, Führungen und Eintritte.

Anmeldung: Karin Adami, Riedgasse 9, 6020 Innsbruck.
karin.adami@dibk.at
Tel. 0512/2230-2228

Der Augsburger Dom, eine der Wirkungsstätten von Petrus Canisius.

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