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Konzilstage 2014 - Kurzstatements von TeilnehmerInnen in Landeck

Im Rahmen der Konzilstage zum Diözesanjubiläum 2014 haben wir Teilnehmerinnen und Teilnehmer gebeten, uns ihre Visionen von Kirche zu erzählen. Hier finden Sie die Statements vom Konzilstag in Landeck.

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Ich wünsche mir eine Kirche die allumfassend ist. Jeder Mensch soll angenommen, ernst genommen und wenn es geht verstanden werden. Die Liebe ist das Hauptgebot der Kirche und macht sie dadurch menschlich.

Helga Juen, Imst, 2. Obfrau der Stefanusgemeinschaft

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Die Kirche soll auf die Menschen zugehen und eine gerechte Kirche sein.

Peter Walch, PGR in Prutz

 

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Ich habe eine Vision von einer Kirche, die anziehend wirkt. Die Sakramente und die Anbetung sollen wieder mehr geschätzt werden.

Sr. Antonia, Rietz, Heim Santa Katharina

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Ich wünsche mir eine offene, einladende Kirche, die niemanden ausschließt und sich den Sorgen der Menschen annimmt.

Alice Hofer, Pfarrhelferin im SR Prutz

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Ich habe eine Vision von einer Kirche des Volkes. Die Kirche kann nur so gut sein wie jeder einzelne, der in ihr wirkt.

Georg Juen, PGR Obmann in Fiess

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Ich wünsche mir eine Kirche, die die Menschen in Kontakt mit Gott bringt. Im Idealfall sind wichtige Lebensereignisse wie Geburt, Heirat und auch Tod Orte, bei denen die Sakramente greifen und so das Leben der Menschen glücklicher macht.

Gunther-Maria Ehlers, Pastoralassisten in Landeck

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Jeder soll das leben, was er vom Evangelium verstanden hat. Mir geht es um ein Vorleben, nicht um Missionierung.

Christine Schlatter, PGR Fiess

 

 

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Ich wünsche mir eine Kirche, die nah an den Nöten der Menschen ist. Eine Rückbesinnung auf Jesus Christus ist mir wichtig. Wir sollen das Feuer tragen statt die Asche hüten.

Carina Mathoy, PGR in Zams, Jugendbetreuerin

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Ich wünsche mir eine offene und eine für die Leute daseiende Kirche, die auf dem Fundament des Evangeliums aufgebaut ist.

Johannes Hohenwarten, Stift Wilten

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