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Konzilstage 2014 - Kurzstatements von TeilnehmerInnen in Sillian

Im Rahmen der Konzilstage zum Diözesanjubiläum 2014 haben wir Teilnehmerinnen und Teilnehmer gebeten, uns ihre Visionen von Kirche zu erzählen. Hier finden Sie die Statements vom Konzilstag in Sillian.

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Mir geht es um ein neues Priesterbild. Priester sind für mich Menschen und Spirituale, geistig verwurzelt und sprühend durch den heiligen Geist. Wir sollen einander gegenseitig Priester sein. Jede und jeder Getaufte ist Priester und kann ein geistliches Leitungsamt übernehmen.

Anno Schulte-Herbrüggen, Pfarrer von Sillian

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Die Realisierung dessen, was der Papst gerade in Angriff nimmt, ist für mich eine gute Vision. Er geht ungezwungen mit Frauen um, bewegt sich auf die Menschen zu und ist ein guter Hirte.

Josef Znopp, Pfarrgemeinderatsobman Obertilliach

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Mir schwebt eine Kirche des Miteinanders vor. Alle sollen mitreden und mitentscheiden können. Ich wünsche mir ein Mitreden auf Augenhöhe zwischen Klerus und Laien.

Maria Bürgler, VS-Direktorin in Debant

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Ich wünsche mir, dass Priester, die am Zölibat gescheitert sind in die Gemeinschaft eingebunden werden und weiterhin ihren Dienst ausführen dürfen, wenn sie es wollen.

Rosmarie Walder, Sillian

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Ich erhoffe mir, dass die Tiefe im Glauben und im Gebet wieder zunimmt. Die Ehrlichkeit, das Miteinander in Freude und eine Kirche von unten sind mir ganz wichtig.

Helene Mitterdorfer, Obertilliach

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Jesus ist die zentrale Figur. Er hat die Leute ausgesandt in die Welt, als Brüder und Schwestern. Es sollte nicht von Bedeutung sein, welche Neigungen sie haben oder welchen Familienstand.

Hubert Stallbauer, Pansendorf

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Meine Vision ist, dass die Kirche offener wird und ganz nahe zu den Menschen geht, vor allem zu den Notleidenden. Ich frage mich, wer sind die Notleidenden? Wir sollen nicht den Blick vergessen auf die Menschen, die seelisch und körperlich krank sind.

Vincent Ohindo, Pfarre in Obertilliach

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