
geschrieben am Samstag, 15. Februar 2014 von Christina Manzl

Der atemberaubende Ausblick über Jerusalem. Ein Bild sagt in diesem Fall mehr als tausend Worte.

Stille Zeugen zahlreicher Geschehnisse an diesem Ort. Heute bewundern sie die Pilger, in den letzten Jahrzehnten überlebten sie zahlreiche Kriege. Glaubt man Wissenschaftlern, so sind einige dieser Olivenbäume über 1500 Jahre alt.
Und der Friedenswunsch, der auf ihren Wurzeln ruht ... möge er irgendwann in Erfüllung gehen.

In der St. Anna-Kirche feierten die Pilger heute ihren letzten gemeinsamen Gottesdienst hier in Israel. Eine sehr schöne und bewegende Woche auf der Spurensuche nach den Wurzeln des Glaubens geht zu Ende. Interessante Gespräche, tiefe Begegnungen, einprägsame Erlebnisse nehmen die Pilger mit in die Heimat.

Am Nachmittag wurde nach dem Gang durch die Via Dolorosa und dem Besuch der einzelnen Kreuzwegstationen die Grabeskirche erreicht. Ein interessanter Ort, an dem man als Pilger gefordert ist, trotz der Besuchermaßen, der unterschiedlichen Glaubensgemeinschaften vor Ort, dem Lärm und die Betriebsamkeit dieser Kirche, zu begreifen was sich an diesem Ort vor fast 2000 Jahren ereignet hat. Leiden, Tod, Grablegung und Auferstehung Jesu.
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