
geschrieben am Mittwoch, 12. Februar 2014 von Christina Manzl

Atemberaubend und unvergesslich. Die kurze Wanderung vom Berg der Seligpreisungen hinunter nach Tabgha zur Bortvermehrungskirche. Besonders beeindruckend war die Kombination aus Wanderung, dem Erleben der Natur, die schöne Aussicht und dem Hören biblischer Texte.

Gleich in der Früh sind die Pilger vom Berg der Seligpreisungen hinunter zur Kirche der Brotvermehrung gewandert. Auf ihrem Fußmarsch durften sie die atemberaubende Aussicht über den See von Gennesaret genießen. Die Brotvermehrungskirche in Tabgha scheint ein besonderer Ort zu sein, der trotz der vielen Pilger eine gewisse Ruhe ausstrahlt.

Diesmal wurde der gemeinsame Pilgergottesdienst bereits am Vormittag gefeiert. An einem beeindruckenden Ort, nämlich direkt über den Überresten des Hauses vom hl. Petrus.

Danach ging die Reise weiter auf den See von Gennesaret. Als auf der Mitte des Sees die Motoren der Boote ausgeschaltet wurden, trugen Bischof Manfred Scheuer, Generalvikar Jakob Bürgler und Carina Mathoi aus Zams biblische Texte im Zusammenhang mit dem See Gennesaret vor. Die Stille auf dem Boot und die atemberaubende Umgebung, das Da-Sein auf dem See, auf dem auch Jesus öfter unterwegs war, lies für viele der Pilger das Evangelium lebendig werden. Der Wunsch von Bischof Manfred Scheuer am ersten Tag der Reise ging also schon ein Stück weit in Erfüllung.

Nachdem zu Mittag auch noch der berühmte Petersfisch verkostet werden konnte, brachen die Pilger auf zum Berg Tabor, wo laut hl. Schrift die Verklärung Jesu statt fand. Generalvikar Bürgler lud ein, sich über Glücksmomente, besondere Augenblicke und Erlebnisse im eigenen Leben Gedanken zu machen ... ein ganz besonderer Ort für ganz besondere Momente im Leben also. Gemeinsam mit den Jugendlichen sangen die Pilger in der Kirche Lieder.

Der Sonnenuntergang am Ende eines wundervollen Tages ...
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